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Die neunte Auflage des ASVÖ Steeltownman erfreute sich auch 2019 großer Beliebtheit

LINZ. Mit 270 Startern zählt der Bewerb zu den größten Sprinttriathlons im Land.
Die Sieger kamen bei dem insgesamt stark besetzten Wettbewerb aus den Reihen des Veranstaltervereins PSVTri-Linz.

Die Eröffnung des Veranstaltungstages am Samstag erfolgte durch die Olympiasieger von Morgen beim Nachwuchsaquathlon. Gestaffelt nach Altersklassen waren knapp 100 Kinder im Alter von 5 bis 18 Jahren am Start. Bewundert von den Startern des Hauptbewerbs am Nachmittag, wurden die Kinder zu Höchstleistungen angefeuert. Im Ziel erhielt jedes Kind außerdem eine Medaille und wurde im Rahmen der Siegerehrung gebührend geehrt.



Mit dem Start der ersten Welle (Damen und Herren ab 40) um 14 Uhr war es schließlich soweit und die Athletinnen und Athleten „stürzten“ sich bei traumhaften Bedingungen in die Fluten des Pichlingersees. Nach der Bewältigung einer 750 Meter langen Schwimmstrecke, aufgeteilt auf zwei Runden, mit spektakulärem Landgang, galt es schließlich, die Radrunde viermal zu bewältigen. Den Abschluss bildete die fünf Kilometer lange, ebenso auf zwei Runden aufgeteilte Laufstrecke.
Für die Zuseher, die die Sportlerinnen und Sportler oft zu Gesicht bekamen und dadurch leidenschaftlich anfeuern konnten, hielt sich die Spannung somit bis zum Schluss aufrecht. Zum Sieger der ersten Welle kürte sich – mit einer Gesamtzeit von 1:02:37 – schließlich Martin Moucka, der seinen fulminanten Start-Ziel-Sieg sogleich ordentlich feierte.  Bei den Damen bestach indes Monika Dorfner mit einer glanzvollen Leistung von 1:12:54.

Um 16 Uhr startete die zweite Welle (Damen und Herren unter 40). Bei den Herren zeichnete sich vor allem in der Kategorie Schwimmen ein spannender Wettstreit zwischen Paul Ruttmann, Georg Enzenberger und Jakob Scherrer ab. Das Trio stieg mit einem großen Vorsprung zu den anderen Bewerbern aus dem Wasser, doch auf der Radstrecke dominierte schließlich Ruttmann und konnte die Führung bis zuletzt deutlich ausbauen. Beim abschließenden Lauf gab der Ottensheimer nochmals alles und triumphierte letztendlich mit einer Gesamtzeit von 55:51 Minuten. Georg Enzenberger und Thomas Mayr belegten die Plätze zwei und drei.



Auch das Damenrennen versprach, spannend zu werden. Nach der Schwimmdisziplin lagen Elena Labmayer und Vera Luftensteiner gleich auf. Labmayer bewies jedoch auf der Radstrecke große Stärke und konnte auf den 20 Kilometern einen Vorsprung von knapp zwei Minuten herausfahren. Beim abschließenden Lauf war Labmayers erster Gesamtsieg beim ASVÖ Steeltownman bereits sicher, welcher unmittelbar nach 01:08:20 gebührend gefeiert wurde.

Als besonders erfreulich erwies sich auf Seiten des Veranstalters insbesondere der Umstand, dass beide Gesamtsieger dem Heimverein, dem PSVTri-Linz, entstammen.  
Der ASVÖ Steeltownman, der als Triathlon von Triathleten für Triathleten bekannt ist, war für alle Athletinnen und Athleten, die bei der Siegerehrung gebührend gefeiert wurden, ein voller Erfolg. Zu den zusätzlichen Highlights zählten neben dem Wettbewerb ebenso die Verlosung, bei der es viele wertvolle Hauptpreise zu gewinnen gab, sowie die abgebildeten Fotos vom Bewerb auf der großen Videowall im Festzelt.

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